Ingenieurvermittlung Heiko Schramm

Art 5 GG: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten ... Eine Zensur findet nicht statt.
Art 5 GG: Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Mathematik Klasse 3 - nach Lehrplan in Sachsen

Lernbereich 1: Geometrie

Übertragen des Wissens über Lagebeziehungen auf Möglichkeiten zur gedanklichen Orientierung im Raum
- in einer real gegebenen räumlichen Situation handelnd und gedanklich wiedergeben
=> Beschreiben von Wegen
=> Angeben von Richtungen
- zu ebenen Darstellungen die räumliche Wirklichkeit vorstellen
=> Herstellen von Würfelbauwerken nach Bauplänen
=> gedankliches Verändern von Würfelbauten
Übertragen des Wissens über lineare und ebene Figuren auf das
- Parallelogramm
- Zerlegen, Ergänzen, Entdecken, Vergleichen, Zusammensetzen ebener Figuren
- Schätzen, Vergleichen und Messen von Seitenlängen und Flächeninhalten
=> Vergrößern und Verkleinern
Kennen achsensymmetrischer Darstellungen
- Erkennen achsensymmetrischer Figuren, Einzeichnen von Spiegelachsen
- Ergänzen von Spiegelbildern
Übertragen des Wissens über Quader auf das Zeichnen von Würfelnetzen
Kennen von Pyramide, Kegel, Zylinder
- Körper beschreiben und zueinander in Beziehung setzen
- Betrachten aus unterschiedlichem Blickwinkel
- Darstellen
Kennen der Fachbegriffe:
Parallelogramm, Spiegelung, spiegeln, Spiegelachse, Spiegelbild, Körpernetz, Pyramide, Kegel, Zylinder

Lernbereich 2: Arithmetik

Beherrschen der Zahlbeziehungen und Orientierung im Zahlenraum bis 1 000 und darüber hinaus
- Lesen und Sprechen von Zahlwörtern, Darstellen, Bilden und Zerlegen von Zahlen in verschiedenen Sachzusammenhängen
- Vorgänger und Nachfolger
- Vorwärts- und Rückwärtszählen in Einer-, Zehner- und Hunderterschritten
- vorhergehender und nachfolgender Zehner bzw. Hunderter
- geeignete Näherungswerte
- das Doppelte, die Hälfte
- Vergleichen, Ordnen von Zahlen
- Darstellen von Zahlen im dekadischen Positionssystem
=> Erweitern der Stellenwerttafel
=> Zehner-, Hunderterbündelung
- Untersuchen, Beschreiben und Fortsetzen von Zahlenfolgen
- Teilbarkeit einer Zahl
- Teilbarkeitsregeln 2, 5, 10 und 100
- Bilden von Bruchteilen
Übertragen der Vorstellungen zur Addition und Subtraktion auf das Rechnen mit Sachverhalten im Zahlenraum bis 1000
- Analysieren von Texten nach mathematischen Inhalten und Suchen nach eigenen Lösungsansätzen
- Aufstellen von Lösungsansätzen unter Nutzung von Skizzen, Tabellen, Schaubildern, Termen, Gleichungen, Ungleichungen
- Lösen
=> Zahlbildungsprinzip
=> Nutzen bekannter Aufgaben, insbesondere Grundaufgaben
=> Nacheinander-Ausführen von Teilschritten, dabei Abhängigkeit des Rechenweges vom Zahlenmaterial
- Probieren, Begründen und Bewerten verschiedener Lösungswege
- Kontrolle durch Umkehroperation und Vergleich mit Erfahrungswerten
Kennen des schriftlichen Verfahrens der Addition
=> Addieren mit bis zu drei Summanden, auch mit Übertrag
Kennen des schriftlichen Verfahrens der Subtraktion
- Abziehverfahren
=> Entbündelung im Minuenden veranschaulichen
- Subtrahieren mit einem Subtrahenden, auch mit Übertrag
- Kontrollverfahren
=> Überschlagen
=> Umkehroperation bei Subtraktion
=> Vergleich mit Erfahrungswerten
Übertragen des Wissens über Multiplikation und Division auf das Rechnen mit Sachverhalten im Zahlenraum bis 1 000
- Analysieren von Texten nach mathematischen Inhalten und Suchen nach eigenen Lösungsansätzen
- Aufstellen von Lösungsansätzen unter Nutzung von Skizzen, Tabellen, Schaubildern, Termen, Gleichungen
- Lösen
=> Nutzen bekannter Aufgaben, insbesondere der Grundaufgaben
=> Multiplikation mit Vielfachen von 10
=> Nutzen der Beziehung zwischen Multiplikation und Division
=> Aufgabe mit benachbarter Zahl
=> gleichsinniges und gegensinniges Verändern
=> Zerlegen des Faktors bzw. Dividenden
=> Division mit Rest
- Probieren, Vergleichen und individuelles Nutzen verschiedener Lösungswege und Notationsformen
- Kontrolle durch Umkehroperation und Vergleich mit Erfahrungswerten
Beherrschen aller Grundaufgaben der Multiplikation und Division
Einblick gewinnen in Beziehungen zwischen den Rechenoperationen
- Finden und Erklären von Rechenvorteilen, Rechenfehlern
- Vorrangregel beim Rechnen mit zwei verschiedenen Rechenoperationen
Kennen des schriftlichen Verfahrens der Multiplikation
- dreistellige Zahlen mit einstelligen Zahlen, auch mit Übertrag
- Überschlagsrechnung
Kennen von Strategien zum Analysieren und Mathematisieren von Texten
- Analysieren des mathematischen Inhalts und Erstellen eines Lösungsansatzes
=> Vermutungen zur Lösbarkeit und zur Lösung
=> Skizzieren des Sachverhaltes
=> Anfertigen von Tabellen, Diagrammen, Strichlisten
=> Verbalisieren
=> Veranschaulichen mit Beispielen
=> Realisieren des Lösungsplans
=> Werten bzw. Einordnen von Lösung und Lösungsweg
=> Diskutieren über Lösungswege
Kennen der Fachbegriffe:
Stellenwerttafel, Überschlag,
multiplizieren, dividieren, Dividend, Divisor, Quotient

Lernbereich 3: Größen

Beherrschen des Gebrauchs von Münzen und Geldscheinen in Alltagssituationen
- Geldbeträge in verschiedener Stückelung darstellen, vergleichen und ordnen
- mit Geldbeträgen sachbezogen rechnen
=> Kommaangaben
=> Umwandeln
Kennen des Arbeitens mit Längen in Sachsituationen
- Längenvorstellungen zu Kilometer
- Schätzen, Messen, Vergleichen
- Längen mit den Maßeinheiten mm, cm, m in unterschiedlicher Schreibweise darstellen, vergleichen, ordnen
=> mit einer Einheit
=> mit zwei Einheiten
=> mit Komma
- Rechnen mit Maßeinheiten in realistischen Sachverhalten
- Erfassen der Bruchteile 1/2m, 1/2km
- Beziehung 1/2m = 50cm, 1/2km = 500m
- Kennen der standardisierten Einheiten der Länge
- Kilometer (1 km)
- Beziehung 1 km = 1.000 m
Einblick gewinnen in den Umgang mit Massen in Alltagssituationen
- Experimentieren mit standardisierten und nicht standardisierten Einheiten
- Größenvorstellungen zu Gramm und Kilogramm
- Schätzen, Wägen, Vergleichen
- Rechnen mit Masseangaben in realistischen Sachverhalten
- Erfassen des Bruchteils 1/2kg
- Beziehung 1/2kg = 500g
Kennen der standardisierten Einheiten der Masse
- Kilogramm (1 kg), Gramm (1 g)
- Beziehung 1 kg = 1000 g
Einblick gewinnen in den Umgang mit Hohlmaßen in Alltagssituationen
- Experimentieren mit standardisierten und nicht standardisierten Einheiten
- Größenvorstellungen zu Liter (1 l) und Milliliter (1 ml)
- Beziehung 1 l = 1000 ml
- Schätzen, Messen, Vergleichen
- Rechnen mit Litereinheiten in realistischen Sachverhalten
- Erfassen der Bruchteile 1/4, 1/2, 3/4
- Beziehung 1/4 l = 250 ml, 1/2 l = 500 ml, 3/4 = 750 ml
Kennen des Arbeitens mit Zeiteinheiten in Sachsituationen
- Größenvorstellung zur Einheit Sekunde (1 s)
- Beziehung 1 min = 60 s
- Ermitteln von Zeitpunkten nach Minutengenauigkeit
- Verwenden von Datumsangaben
- Schätzen und Berechnen von Zeitspannen und zeitlichen Abfolgen
- Entdeckungen mit der Zeit
- Erfassen der Bruchteile 1/4 h, 1/2 h, 3/4 h
- Beziehung 1/4 h = 15 min,1/2 h = 30 min, 3/4 h = 45 min
Kennen der Fachbegriffe:
Zeitpunkt, Zeitspanne

Lernbereich 4: Verbindung von Geometrie und Arithmetik

Anwenden des Wissens über geometrische und arithmetische Strukturen
- Zahlidentifizierung und Realisierung
- Orientierung im Zahlenraum bis 1 000
- Abschätzen und Werten von Lösungen
- Addieren und Subtrahieren bis 1 000